Deutscher Gewerkschaftsbund

13.04.2016
Einladung zur Podiumsdiskussion

Beratung für mobile Beschäftige in Deutschland

am 13. April 2016 in Berlin

Knapp 50 Personen trafen sich am 13. April in der Berliner Bundesverwaltung von ver.di, um über die Ergebnisse der Studie „Beratung für mobile Beschäftigte – eine Bestandsanalyse der gewerkschaftsnahen Beratungsstrukturen in Deutschland“ zu diskutieren. Neben Kerstin Griese, der Vorsitzenden des Ausschusses für Arbeit und Soziales im Deutschen Bundestag und Annelie Buntenbach, Mitglied des Geschäftsführenden Vorstandes des DGB, nahmen Beraterinnen und Berater unterschiedlicher gewerkschaftsnaher Beratungseinrichtungen, ein Vertreter des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales, Bundestagsabgeordnete und Vertreter der rumänischen, bulgarischen und spanischen Botschaft an der Diskussion teil.

Tenor: Die Beratungsstellen für mobile Beschäftigte sind ausgelastet, ihre Anzahl sollte ausgeweitet werden. Vor allem in den östlichen Bundesländern aber auch in Bayern und Baden-Württemberg besteht weiterhin einer hoher Beratungsbedarf.

 

Programm:

ab 16:45 Uhr    Empfang

17:00 Uhr        Begrüßung, Annelie Buntenbach

17:30 Uhr        Vorstellung der Expertise, Michaela Dälken

18:15 Uhr        Podiumsdiskussion; Annelie Buntenbach, Kerstin Griese, Michaela Dälken, Dominique John

19:30              Imbiss

 

Moderation:    Jonas Frykman

 

Programm und Materialien

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Förderung

EU-Project Fair Working Conditions

Das EU-geförderte Projekt "Fair European Labour Mobility" betreibt gewerkschaftsnahe Beratungszentren für entsandte Arbeitnehmer*innen in Polen, Slovenien, Rumänien, Ungarn und Österreich.

Neben der Beratung von Arbeitnehmenden, sind sie im engen Kontakt mit verschiedenen Akteuren in ihren Ländern und in den Empfängerländern, um Probleme zu lösen, sich über Gesetze und Vorschriften auszutauschen, Kontakte zu vermitteln, sich zu vernetzen und einen fairen, europäischen Arbeitsmarkt voran zu bringen.

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