Deutscher Gewerkschaftsbund

Arbeitsbedingungen in der Fleischindustrie – Rückblick und Einschätzungen zur heutigen Situation

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Die Arbeitsbedingungen und die Entlohnung in der Fleischindustrie sind immer wieder Gegenstand öffentlicher Debatten und Auseinandersetzungen. Im Projekt Faire Mobilität werden Beschäftigte aus osteuropäischen Ländern beraten, die bei Subunternehmen an verschiedenen Standorten der Fleischindustrie arbeiten. Seit vier Jahren laden „Faire Mobilität“ und der DGB-Bundesvorstand jährlich zu einem Fachaustausch über die Situation in der Branche ein. In diesem Jahr soll die Frage erörtert werden, was sich für Beschäftigte der Subunternehmen in den vergangenen fünf Jahren verändert hat? Ausgangspunkt der Diskussion sind Eindrücke von drei Berater*innen, die anhand von Fällen die von ihnen wahrgenommenen Entwicklungen darstellen.

Die Veranstaltung richtet sich an ein Fachpublikum aus Gewerkschafter*innen, Repräsentant*innen der Fleischindustrie, der staatlichen Verwaltung sowie Abgeordneten des Deutschen Bundestages.

 

PROGRAMM

Eröffnung

Annelie Buntenbach, Mitglied des Geschäftsführenden DGB-Bundesvorstandes

Eindrücke aus der Beratungsarbeit von Faire Mobilität

  • Justyna Oblacewicz
  • Raluca Gheorghe
  • Piotr Mazurek

Statements

  • Vehid Alemić, Stellvertretender Hauptgeschäftsführer des Verbandes der Ernährungswirtschaft e.V. Niedersachsen – Bremen – Sachsen-Anhalt
  • Freddy Adjan, Stellvertretender Vorsitzender der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG)
  • Jörn Böttcher, Unterabteilungsleiter der Abteilung Arbeitsrecht im Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS)

Moderation: Dominique John, Leiter des Projekts Faire Mobilität

Im Anschluss an das Fachgespräch findet ein kleiner Empfang statt.

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Um Voranmeldung bis zum 2. September wird gebeten.
Bitte senden Sie eine Mail an anmeldung@faire-mobilitaet.de.
Bei Fragen zur Veranstaltung wenden Sie sich an: Franzisca Pegelow, Telefon: 030 - 21240541


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