Deutscher Gewerkschaftsbund

22.03.2013
Saarbrücker Zeitung
Groß­bau­stel­le Bo­stal­see im Saar­lan­d: Ver­dacht auf Men­schen­han­del, Schein­selbst­stän­dig­keit, Lohn­rück­stän­de
von Matthias Zimmermann
Die Vorwürfe der Industriegewerkschaft Bau, Agrar und Umwelt (IGBAU) gegen einen Unternehmer auf der Großbaustelle Ferienpark am Bostalsee wiegen schwer. Aufmerksam wurden die Gewerkschafter und der Europäische Verein für Wanderarbeiterfragen (EVW) durch die Betroffenen selbst.
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14.03.2013
kiezfilme
Fil­m: "... und ein lan­ges Le­ben!“
„Pflegebedarf ein gesellschaftlicher Notfall? - In Würde altern vs. faire Arbeitsbedingungen?"
von Anne Frisius
Der 55 minütige Film beleuchtet aus 11 unterschiedlichen Perspektiven die Situation in der häuslichen Betreuung. Menschen mit Pflegebedarf, Pflegende ("legale" und "illegale"), Angehörige und Gewerkschafterinnen erzählen von ihrer Situation und Einschätzung. Der Film entwirft ein facettenreiches Bild vom Pflegen und Gepflegtwerden heute. Er zeigt, dass es nicht genügend Angebote für alte Menschen gibt, die pflegebedürftig sind. Es gibt keine einfachen Lösungen. Der Film berührt und lädt zum Diskutieren ein.
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13.03.2013
Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie (IG BCE)
Miss­brauch von Werk­ver­trä­gen
"Wir fühlen uns machtlos"
Mehr als hundert Menschen aus Bulgarien machen bei der Firma Mega im niedersächsischen Nienburg Autoteile sauber. Für einen Hungerlohn. Die Betriebsräte können das nicht verhindern. Denn Mega hat Teile der Arbeit per Werkvertrag an ein bulgarisches Unternehmen ausgelagert.
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13.03.2013
Gewerkschaft Nahrung Genuss Gaststätten (NGG)
Werk­ver­trag: We­nig Rech­te. We­nig Lohn
Der Missbrauch von Werkverträgen nimmt zu, auch in der Ernährungsindustrie. In immer mehr Betrieben werden Prozesse und Aufgaben per Werkvertrag "ausgelagert". In der Publikation "Wenig Rechte. Wenig Lohn. Wie Unternehmen Werkverträge aus(nutzen)", informiert NGG jetzt über das um sich greifende Phänomen "Missbrauch von Werkverträgen" und dessen Folgen.
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01.03.2013
Netzwerk Migration in Europa e. V.
Deutsch­lan­d: De­bat­te um „Ar­muts­mi­gra­tion“ aus Ru­mä­ni­en und Bul­ga­ri­en
von Marcus Engler, Janne Grote
Die Zuwanderung aus Rumänien und Bulgarien wird in der Öffentlichkeit und Politik weiter kontrovers diskutiert. Während teilweise pauschal alle Zugewanderten aus diesen Ländern als „Armutszuwanderer“ klassifiziert werden, zeigt die statistische Detailanalyse ein wesentlich differenzierteres Bild. Politiker streiten derweil darüber, mit welchen Maßnahmen der Zuwanderung begegnet werden soll.
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21.02.2013
Frankfurter Rundschau
Mo­der­ne Skla­ven
von Alicia Lindhoff
Mihai Balan berät beim Europäischen Verein für Wanderarbeiterfragen "mobile Beschäftigte". Im FR-Interview spricht er über die Notlage der Wanderarbeiter.
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18.02.2013
Berliner Zeitung
Ama­zon: Ein grund­sätz­li­ches Pro­blem
Kommentar in der Berliner Zeitung
von Nadja Erb
Die Kritik am Versandhändler Amazon reißt nicht ab - auch Politiker klagen laut mit. Dabei wären die am ehesten in der Lage, etwas für mehr Arbeitsschutz und gegen moderne Sklavenarbeit in Deutschland zu tun.
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17.02.2013
Süddeutsche Zeitung
Ama­zon, das sind wir
Kommentar in der Süddeutschen Zeitung
von Sibylle Haas
Schon mal mit einem Mitarbeiter von Amazon gesprochen? Nein? Genau das ist das Problem. Wer sich nie mit den Leuten eines Unternehmens unterhalten kann, der bekommt auch nie ihren Frust über oder die Freude an der Arbeit zuspüren.
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15.02.2013
Amazon: Lohndrücker der Branche
ver­.­di-Kam­pa­gne zu Ama­zon
von Faire Mobilität
Die Beschäftigten, die im Amazon Versandzentrum in Bad Hersfeld (Hessen) arbeiten und in der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft organisiert sind, haben eine Kampagnen-Webseite zu den Arbeitsbedingungen bei Amazon geschaltet. Die zentralen Forderung sind: -Übernahme der befristeten KollegInnen, -Vergütung gemäß Tarifvertrages des Versandhandels, -Solidarität, statt Leistungsdruck
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15.02.2013
Hessischer Rundfunk
Aus­ge­lie­fer­t! Leih­ar­bei­ter bei Ama­zon
von Diana Löbl und Peter Onneken
Die Reportage deckt auf, was sich hinter der Fassade von Amazon.de verbirgt und wer dafür zahlt, dass die schöne neue Warenwelt des Internethändlers so billig zu haben ist.
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Wis­sen ist Schutz!
Was Sie wissen sollten, um in Deutschland erfolgreich zu arbeiten
Broschüre "Wissen ist Schutz"
DGB
"Wissen ist Schutz!" ist ein Leitfaden für Menschen aus Bulgarien, Rumänien und Spanien, die vorübergehend oder auf Dauer in Deutschland leben und arbeiten wollen. Er enthält Informationen, die helfen, in Deutschland eine legale Arbeit unter fairen Bedingungen zu finden.
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Ar­beit­neh­mer oder (Schein)­selbst­stän­di­ger?
Flyer Selbstständigkeit
Faire Mobilität
Der Faire Mobilität-Flyer richtet sich an in Deutschland arbeitende Menschen, die unsicher sind, ob Sie als Selbstständige oder als Arbeitnehmer tätig sind.
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Dei­ne Rech­te als Be­schäf­tig­ter in ei­nem Schlacht­hof
Faltblatt "Arbeit im Schlchthof"
DGB
Der Faire Mobilität-Flyer richtet sich an Beschäftigte der Fleischindustrie in Deutschland. Er klärt über Arbeitnehmerrechte auf: Höchstarbeitszeiten, Pausen, Überstunden, Unterkunft, Tarifverträge, Mindestlohn, Krankenversicherung, Arbeitssicherheit. Der Flyer ist in vier Sprachen vorrätig.
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Aus­ge­schlos­sen oder pri­vi­le­gier­t?
Zur aufenthalts- und sozialrechtlichen Situation von Unionsbürgern und ihren Familienangehörigen, 3. aktualisierte Auflage 2017
Titelblattausschnitt "Ausgecshlossen oder privilegiert?"
Der Paritätische Gesamtverband
Die Publikation des Paritätischen Gesamtverbandes stellt auf 56 Seiten Informationen zu den gesetzlichen Regelungen hinsichtlich Einreise und Aufenthalt von Unionsbürger/innen in Deutschland dar und geht ferner auf den Zugang von UnionsbürgerInnen zu existenzsichernden Leistungen ein.
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Ar­beits­zeit­ka­len­der – „Schrei­be dei­ne Ar­beits­zei­ten auf! Si­che­re dei­nen Lohn!“
Arbeitszeitkalender
Sanja Gjenero
Das Bündnis gegen Menschenhandel zur Arbeitsausbeutung hat gemeinsam mit Beratungsstellen und dem DGB-Rechtsschutz einen Arbeitszeitkalender entwickelt.
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