Deutscher Gewerkschaftsbund

16.01.2013
ARD
Auf­stand ge­gen die Fleisch­ma­fia
Eine Region wehrt sich gegen die Ausbeutung von Osteuropäern
von Report Mainz
In Südoldenburg arbeiten tausende Osteuropäer in der Fleischindustrie – Knochenarbeit für miserable Löhne. Aus Sorge um ihren Arbeitsplatz haben die meisten Arbeiter Angst sich zu wehren. Lange haben die Menschen aus der Region weggeschaut, doch nun protestieren sie gegen schlechte Arbeits- und Lebensbedingungen. Ein katholischer Prälat spricht von Sklavenarbeit. Ein Integrationsbüro kümmert sich, wenn Arbeiter über unbezahlten Urlaub und fehlendes Krankengeld berichten.
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15.01.2013
DGB Rheinland-Pfalz/ EVW
Er­öff­nung der Be­ra­tungs­stel­le für Wan­der­ar­bei­te­rin­nen und Wan­der­ar­bei­ter in Mainz
Einladung zur Pressekonferenz
von Mihai Balan
Zur Pressekonferenz anlässlich der Eröffnung der Beratungsstelle für Wanderarbeiterinnen und Wanderarbeiter in Mainz laden der DGB Rheinland-Pfalz sowie der Europäische Verein für Wanderarbeiter e.V. (EVW) ein.
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15.01.2013
ZDF - frontal21
Mo­der­ne Lohns­kla­ven
Ausbeutung mit Werkverträgen
von Heiko Rahms
Durch Werkverträge haben deutsche Unternehmen einen neuen Weg gefunden, Lohnkosten zu drücken. Nach Recherchen von Frontal21 scheuen besonders in der Nahrungsmittel-Industrie Unternehmen nicht davor zurück, durch verschachtelte Geschäftsbeziehungen mit Werkvertragspartnern Arbeitskräfte aus Osteuropa zu Hungerlöhnen zu beschäftigen.
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15.01.2013
AIDrom
Wer in­for­miert ist, ist ge­schützt
Was muss ich wissen, um in Deutschland sicher zu arbeiten?
von Aidrom, Diakonie Bremen, Lampas Királyhágómellé, VIJ Stuttgart
Die Broschüre ist eine Publikation verschiedener Träger aus Deutschland und Rumänien. Auf 34 Seiten sind in deutscher, englischer und rumänischer Sprache kurze und präzise Informationen über Regelungen und Möglichkeiten in Deutschland erwerbstätig zu sein sowie über das deutsche Arbeits- und Sozialrecht gebündelt. Darüber hinaus wird die Thematik Menschenhandel kurz angeschnitten. Sie nennt Ansprechpartner und Beratungsstellen. Die Broschüre richtet sich direkt an Menschen aus Rumänien, die in Deutschland arbeiten wollen. Das Heft ist im Rahmen des EU-Projektes zur Förderung von Best Practice in der Prävention von Menschenhandel zur Arbeitsausbeutung entstanden.
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15.01.2013
IGR, Viadrina
Von pre­kä­rer Ar­beit in die Al­ter­s­ar­mut? Die Ar­beits­si­tua­ti­on von Frau­en im Grenz­raum Deutsch­lan­d-­Po­len-T­sche­chi­en
Dokumentation
Am 15.11.2012 haben die Interregionalen Gewerkschaftsräte Elbe-Neiße und Viadrina in Görlitz einen Workshop zum Thema "Von prekärer Arbeit in die Altersarmut? Die Arbeitssituation von Frauen im Grenzraum Deutschland-Polen-Tschechien" durchgeführt. Eine Dokumentation der Veranstaltung mit den Vorträgen der Referentinnen steht nun in deutscher, tschechischer und polnischer Sprache auf den Internetseiten des IGR Elbe-Neiße und des IGR Viadrina zur Verfügung.
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11.01.2013
Buchempfehlung
Die il­le­ga­le Be­schäf­ti­gung aus dem Blick­win­kel der Be­kämp­fungs­be­hör­den
von Leo Mahr
Ein Zollfahnder der Finanzkontrolle Schwarzarbeit berichtet in dem Fachbuch aus seinem großen Erfahrungsschatz von illegalen und vermeintlich legalen Beschäftigungsformen beim Einsatz von Stamm- bzw. Fremdpersonal im eigenen Unternehmen.
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11.01.2013
Telepolis
We­ni­ger Lohn und ge­rin­ge Auf­stiegschan­cen
von Thorsten Stegemann
Eine aktuelle Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit (IAB) untersucht die Lohnanpassung von Ausländern am deutschen Arbeitsmarkt.
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10.01.2013
taz
Eu­ro­pä­er zwei­ter Klas­se
von Jan Zier
Bulgaren und Rumänen leben hier oftmals unter "menschenunwürdigen Bedingungen". In Bremerhaven soll ihnen jetzt eine eigene Beratungsstelle helfen.
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22.12.2012
taz
Schö­ne Be­sche­rung
von Uwe Rada und Joanna Itzek
Der Advent ist die Zeit der Besinnung und der Weihnachtsmärkte. Für Justyna Truszkowska und Martyna Szubert ist nichts besinnlich in Berlin. Sie mussten für knapp 2,50 Euro die Stunde schuften und fühlen sich um ihren Lohn gebracht. Nun wehren sie sich.
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10.12.2012
taz
Ost­eu­ro­pa-Löh­ne im Schlacht­hof
Dumping mit Subunternehmen
von Gernot Knödler
Ein Betrieb bei Oldenburg plant, einen zentralen Betriebsteil an Subunternehmer auszugliedern. Die Gewerkschaft NGG befürchtet Lohndumping.
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Wis­sen ist Schutz!
Was Sie wissen sollten, um in Deutschland erfolgreich zu arbeiten
Broschüre "Wissen ist Schutz"
DGB
"Wissen ist Schutz!" ist ein Leitfaden für Menschen aus Bulgarien, Rumänien und Spanien, die vorübergehend oder auf Dauer in Deutschland leben und arbeiten wollen. Er enthält Informationen, die helfen, in Deutschland eine legale Arbeit unter fairen Bedingungen zu finden.
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Ar­beit­neh­mer oder (Schein)­selbst­stän­di­ger?
Teaserbild ScheinSelbständiger
Faire Mobiliät
Der Faire Mobilität-Flyer richtet sich an in Deutschland arbeitende Menschen, die unsicher sind, ob Sie als Selbstständige oder als Arbeitnehmer tätig sind. Er enthält eine Checkliste, Tipps zum Schutz vor Arbeitsausbeutung und die Kontaktdaten von Beratungsstellen. Der Flyer ist in sechs Sprachen vorrätig.
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Dei­ne Rech­te als Be­schäf­tig­ter in ei­nem Schlacht­hof
Faltblatt "Arbeit im Schlchthof"
DGB
Der Faire Mobilität-Flyer richtet sich an Beschäftigte der Fleischindustrie in Deutschland. Er klärt über Arbeitnehmerrechte auf: Höchstarbeitszeiten, Pausen, Überstunden, Unterkunft, Tarifverträge, Mindestlohn, Krankenversicherung, Arbeitssicherheit. Der Flyer ist in vier Sprachen vorrätig.
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Aus­ge­schlos­sen oder pri­vi­le­gier­t?
Zur aufenthalts- und sozialrechtlichen Situation von Unionsbürgern und ihren Familienangehörigen, 3. aktualisierte Auflage 2017
Titelblattausschnitt "Ausgecshlossen oder privilegiert?"
Der Paritätische Gesamtverband
Die Publikation des Paritätischen Gesamtverbandes stellt auf 56 Seiten Informationen zu den gesetzlichen Regelungen hinsichtlich Einreise und Aufenthalt von Unionsbürger/innen in Deutschland dar und geht ferner auf den Zugang von UnionsbürgerInnen zu existenzsichernden Leistungen ein.
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Ar­beits­zeit­ka­len­der – „Schrei­be dei­ne Ar­beits­zei­ten auf! Si­che­re dei­nen Lohn!“
Arbeitszeitkalender
Sanja Gjenero
Das Bündnis gegen Menschenhandel zur Arbeitsausbeutung hat gemeinsam mit Beratungsstellen und dem DGB-Rechtsschutz einen Arbeitszeitkalender entwickelt.
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